2. Durchführung

Jetzt geht es los!

Die einzelnen Phasen eures Schulhackathons könnten so aussehen:

Hier könnt ihr euch die Informationen als Moderationskarten herunterladen.

Weitere Hilfe findet ihr hier:

Lerne dein Team vor dem Hackathon besser kennen und stärke eure Zusammenarbeit mit effektiven Teambuilding-Methoden. Starte mit einer lockeren Fragerunde, definiert gemeinsam eure Ziele und Erwartungen und verbessert eure Teamdynamik durch spielerische Ansätze wie die Marshmallow Challenge. So schafft ihr eine vertrauensvolle Basis für kreative Ideen, effiziente Zusammenarbeit und erfolgreiche Projekte. Perfekt für alle, die das Beste aus ihrem Hackathon-Team herausholen wollen!
Taucht als Team tief in das Hackathon-Thema ein und entwickelt erste Ideen mit kreativen Methoden. Eine Mindmap hilft euch, Herausforderungen zu identifizieren und eure Problemstellung klar zu definieren. Schreibt gemeinsam auf Post-its, welche Themen an eurer Schule oder in eurem Umfeld wichtig sind. Analysiert, wen diese Herausforderungen betreffen und welche Bedürfnisse potenzielle Nutzer:innen haben. Nehmt euch Zeit für eine gründliche Recherche, um ein besseres Verständnis für das Thema zu erlangen und innovative Lösungen zu finden. Ein strukturierter Einstieg sorgt für eine solide Grundlage und neue kreative Impulse!
In dieser Phase geht es darum, die Herausforderungen besser zu verstehen, indem betroffene Personen beobachtet und Interviews geführt werden. Das Team spricht sowohl mit direkt betroffenen Menschen als auch mit Expert:innen, um tiefere Einblicke zu gewinnen. Durch das Sammeln realer Erfahrungen können Lösungen gezielter entwickelt werden. Es wird empfohlen, Interviews aufzuzeichnen, um sie später besser auswerten zu können. Diese systematische Beobachtung hilft, Probleme aus erster Hand zu erfassen und eine fundierte Grundlage für die nächsten Schritte im Hackathon zu schaffen.
Jetzt beginnt die kreative Phase des Hackathons! Das Team entwickelt innovative Lösungen für die identifizierten Herausforderungen, beispielsweise durch Brainstorming. Wichtig dabei: Keine Kritik, alle Ideen sind willkommen – auch verrückte Vorschläge! In dieser Phase gilt „Quantität vor Qualität“, denn aus vielen Ideen können später die besten Lösungen ausgewählt werden. Ein inspirierender Prozess, der dazu einlädt, neue Perspektiven zu erkunden und kreative Denkweisen zu fördern. Durch eine offene und wertfreie Ideensammlung wird die Grundlage für innovative Lösungsansätze geschaffen.
Jetzt wird die Idee zum Leben erweckt! In dieser Phase des Hackathons erstellt das Team einen greifbaren Prototyp, um die entwickelte Lösung anschaulich darzustellen. Ob mit Lego, Zeichnungen, Knete oder sogar Rollenspielen – hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ein Prototyp hilft dabei, die Idee verständlich zu machen und frühzeitig Feedback einzuholen. Der wichtigste Faktor beim Prototyping: Spaß haben! Durch Experimentieren und spielerische Ansätze entstehen oft die besten Innovationen.
Jetzt wird der Prototyp getestet! In dieser entscheidenden Phase sammelt das Team Feedback von potenziellen Nutzer:innen, um herauszufinden, ob die Lösung funktioniert oder noch optimiert werden muss. Gespräche mit Mitschüler:innen helfen dabei, Stärken und Schwächen des Prototyps zu erkennen. Notizen zu Verbesserungsvorschlägen sind essenziell, um das Konzept weiterzuentwickeln. Sobald die finale Version steht, kann der Prototyp in einem größeren Rahmen präsentiert werden. Ein strukturierter Testprozess sorgt dafür, dass die Lösung praxisnah und effektiv wird.
Lerne dein Team vor dem Hackathon besser kennen und stärke eure Zusammenarbeit mit effektiven Teambuilding-Methoden. Starte mit einer lockeren Fragerunde, definiert gemeinsam eure Ziele und Erwartungen und verbessert eure Teamdynamik durch spielerische Ansätze wie die Marshmallow Challenge. So schafft ihr eine vertrauensvolle Basis für kreative Ideen, effiziente Zusammenarbeit und erfolgreiche Projekte. Perfekt für alle, die das Beste aus ihrem Hackathon-Team herausholen wollen!
Taucht als Team tief in das Hackathon-Thema ein und entwickelt erste Ideen mit kreativen Methoden. Eine Mindmap hilft euch, Herausforderungen zu identifizieren und eure Problemstellung klar zu definieren. Schreibt gemeinsam auf Post-its, welche Themen an eurer Schule oder in eurem Umfeld wichtig sind. Analysiert, wen diese Herausforderungen betreffen und welche Bedürfnisse potenzielle Nutzer:innen haben. Nehmt euch Zeit für eine gründliche Recherche, um ein besseres Verständnis für das Thema zu erlangen und innovative Lösungen zu finden. Ein strukturierter Einstieg sorgt für eine solide Grundlage und neue kreative Impulse!
In dieser Phase geht es darum, die Herausforderungen besser zu verstehen, indem betroffene Personen beobachtet und Interviews geführt werden. Das Team spricht sowohl mit direkt betroffenen Menschen als auch mit Expert:innen, um tiefere Einblicke zu gewinnen. Durch das Sammeln realer Erfahrungen können Lösungen gezielter entwickelt werden. Es wird empfohlen, Interviews aufzuzeichnen, um sie später besser auswerten zu können. Diese systematische Beobachtung hilft, Probleme aus erster Hand zu erfassen und eine fundierte Grundlage für die nächsten Schritte im Hackathon zu schaffen.
Jetzt beginnt die kreative Phase des Hackathons! Das Team entwickelt innovative Lösungen für die identifizierten Herausforderungen, beispielsweise durch Brainstorming. Wichtig dabei: Keine Kritik, alle Ideen sind willkommen – auch verrückte Vorschläge! In dieser Phase gilt „Quantität vor Qualität“, denn aus vielen Ideen können später die besten Lösungen ausgewählt werden. Ein inspirierender Prozess, der dazu einlädt, neue Perspektiven zu erkunden und kreative Denkweisen zu fördern. Durch eine offene und wertfreie Ideensammlung wird die Grundlage für innovative Lösungsansätze geschaffen.
Jetzt wird die Idee zum Leben erweckt! In dieser Phase des Hackathons erstellt das Team einen greifbaren Prototyp, um die entwickelte Lösung anschaulich darzustellen. Ob mit Lego, Zeichnungen, Knete oder sogar Rollenspielen – hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ein Prototyp hilft dabei, die Idee verständlich zu machen und frühzeitig Feedback einzuholen. Der wichtigste Faktor beim Prototyping: Spaß haben! Durch Experimentieren und spielerische Ansätze entstehen oft die besten Innovationen.
Jetzt wird der Prototyp getestet! In dieser entscheidenden Phase sammelt das Team Feedback von potenziellen Nutzer:innen, um herauszufinden, ob die Lösung funktioniert oder noch optimiert werden muss. Gespräche mit Mitschüler:innen helfen dabei, Stärken und Schwächen des Prototyps zu erkennen. Notizen zu Verbesserungsvorschlägen sind essenziell, um das Konzept weiterzuentwickeln. Sobald die finale Version steht, kann der Prototyp in einem größeren Rahmen präsentiert werden. Ein strukturierter Testprozess sorgt dafür, dass die Lösung praxisnah und effektiv wird.

Und so geht es weiter: