Finanzierung

Wie kommt ihr an Geld für Projekte?

Im Folgenden möchten wir euch Möglichkeiten aufzeigen, wie Prototyping Materialien und Coachings bezahlt werden können:

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Jede Schule hat ein Fortbildungsbudget. Dieses ist relativ flexibel handhabbar, insofern sind über diesen Weg verschiedene Alternativen finanzierbar.

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Es gibt in zahlreichen Regionen interessierte Unternehmen, die konkrete Projektideen etc. fördern, oft besonders dann, wenn Bezüge zur Berufsorientierung, MINT oder regionalen/gesellschaftlichen Aspekten identifizierbar sind. Diese Unternehmen möchten üblicherweise einen gewissen Mehrwert für ihre Interessen erkennen. Besonders gut sind z. B. Anträge für die materielle Ausstattung von neuen Lernräumen geeignet.

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Selbst in strukturschwachen Regionen gibt es aktive Stiftungen oder Stiftungen von Sparkassen oder Banken, auch darüber sind Gelder generierbar, wobei hier ebenfalls eine Ausstrahlung für die Region/Gesellschaft von Relevanz ist. Grundsätzlich sind Stiftungen immer ein guter Startpunkt. Hier könnt ihr Stiftungen in eurer Region suchen: https://stiftungssuche.de/stiftungssuche/

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Darüber hinaus gibt es regional übergreifend tätige Organisationen oder Stiftungen, wie z. B. BINGO-Lotto, die Anträge von Schulen mit entsprechenden Bezügen zu den Förderprogrammen positiv bescheiden.

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Förderpreise und Wettbewerbe sind ebenfalls eine sinnvolle Idee, um Gelder zu akquirieren. Hier könnt ihr die Idee eures Hackathons einreichen, oder vielleicht auch die Prototypen, die im Hackathon erarbeitet wurden, um Finanzierung für die Umsetzung zu erhalten. Eine Übersicht über Wettbewerbe findet ihr z. B. hier: https://www.buergergesellschaft.de/mitteilen/nuetzliches/wettbewerbe-foerderpreise

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Immer gut ist die Einbindung in (überregionale) Netzwerke, die von Ministerien, resp. den Fortbildungsinstituten betreut werden. Diese Netzwerke sind partiell mit Etats hinterlegt, die entsprechend abgeschöpft werden können. Positiv und arbeitserleichternd für die Schulen: diese Budgets sind bereits eingestellt und müssen nicht pro Schule neu generiert werden. Ebenso können Bildungsorganisationen (wie #wirfürschule) den Instituten konkrete Optionen vorstellen, die dann via Institut/Ministerium finanziert werden.

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Ein guter Kontakt zu den Landes- und Bundestagsabgeordneten einer Region zahlt sich oft aus. Diese Personen haben sehr häufig Zugang zu „außerplanmäßigen“ Etats und können, wenn sie sich für eine Idee begeistern lassen, oft bemerkenswerte Summen erwirken. Sie sind vor allem mit Blick auf anstehende Wahlen oder konkrete eigene Schwerpunkte zu begeistern. (Anmerkung: ich habe als Schulleiter und vorher Teil des Schulleitungsteams in mehreren Städten etliche 10000,– Euro für schulinterne Vorhaben über diesen Weg generiert).

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Generell erscheint es immer sinnvoll, wenn ein Antrag in einer Konsortialstruktur erfolgt, weil der Mehrwert durch diverse teilnehmenden Schulen den Finanziers erheblich größer erscheint.